Die Tage trüben dahin
Gedicht von Monika Minder
Die Tage trüben dahin
Die Tage trüben dahin
Du wanderst durch nasse Strassen.
Dein Kleid durchnässt bis obenhin.
Er hat dich verlassen!
Ein Auto hupt
Auf einer Strasse, auf der du alleine gehst.
Die Szene, die sich immer wieder abspielt
In deinem Kopf, der nicht versteht.
Du wusstest, es war vorbestimmt
Doch Abschied hattest du dir anders vorgestellt
- © Monika Minder -
Mit diesem Gedicht gibt es auch ein schönes Video von Bernd Töpfer:
> Trübe Tage
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