Schatten
Gedicht von Monika Minder
Schatten
Verweilen unter Bäumen
Im gefleckten Schatten
Zeit versäumen
Ermatten
Lauer Wind kommt durchs Haar gestrichen
Die Hitze ist gewichen.
Wir trinken ein Glas Wein
Schneiden Wurst und Brot
Geniessen das Sein
Und warten auf das Himmelrot.
Bald ist August
Die Grillen zirpen
Die Nächte sprechen von Lust
Und roten Lippen.
Noch einmal träumen
Im Rausch deiner Liebe
Unter schattigen Bäumen
Das Blau des Himmels versäumen.
- © Monika Minder -
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